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Österreichische Wasserrettung - Landesverband Wien

Überwachung P3 Triathlon


Am Veranstaltungsort nahe der Steinspornbrücke machten sich am 9.9.2018 über 500 TeilnehmerInnen daran, die olympische oder die Sprint-Distanz im Triathlon zu bezwingen - die ersten 1500 bzw. 750m unter den wachsamen Augen der ÖWR.



Früh am Morgen traf sich unser neunköpfiges Team und brach nach abgeschlossenen Vorbereitungen zum Eisatzort auf: Im Gepäck zwei Kajaks, drei Rettungsbretter und Boot 4, Bus und Pickup bis oben vollgefüllt mit Mannschaft und Ausrüstung.

Die Startgruppen wurden zu Beginn jeweils von einem Kajak und einem Rettungsschwimmer / einer Rettungsschwimmerin auf dem Rettungsbrett begleitet und letztendlich, nachdem sich die Felder über die gesamte Strecke verteilt hatten, von allen Seiten überwacht.

Nachdem die letzten SchwimmerInnen die Strecke verlassen hatten, gab es noch einen ungeplanten Einsatz. Vom Veranstalter kam die Meldung, dass in der Wechselzone noch ein Rad stünde. Binnen Sekunden befanden sich alle Einsatzkräfte wieder auf dem Wasser und begannen mit der Suche nach dem Vermissten. Bald darauf kam die Entwarnung: der Sportler war wieder „aufgetaucht“. Er hatte den Bewerb abgebrochen, sich aber nicht orgnungsgemäß abgemeldet.

Nach einer Pause und schon gut eingespielt verlief der Sprintbewerb am Nachmittag genauso reibungslos wie zuvor die Überwachung des Rennens über die olympische Distanz. Jetzt hieß es noch die Richtungsbojen einsammeln, Ausrüstung versorgen und abrücken.

Am Ende des Tages konnten wir auf einen wunderschönen, sonnigen Tag zurückblicken, mit perfekten Wassertemperaturen und einer tollen Teamleistung. 









Text: Sebastian Hohenauer
Fotos: Dirk Strickmann, Wolfgang Plankensteiner

Erstellt von: Cornelia Stadler